Wir empfehlen für alle Bestellungen die Versandart Priority zu wählen. So erhalten Sie Ihre Bestellung immer am Donnerstag durch den Paketboten der Post zugestellt. Idealerweise können Sie das Paket vom Boten direkt in Empfang nehmen. Eine der Witterung ausgesetzte Lagerung ist möglichst zu vermeiden. Wenn immer möglich, öffnen Sie das Paket gleich nach Erhalt und entnehmen Sie die lebenden Insekten. Diese sollten nun zeitnah in geeignete Behältnisse umgesetzt werden. Grundsätzlich empfehlen wir bei
Diese können problemlos einige Tage bis zu einer Woche in den Dosen belassen werden. Achten Sie darauf, dass die Dosen weder zu kühl noch zu warm stehen. Je nach Insektenart erfolgt der Versand mit etwas Insektenfutter in den Dosen drin. Dies kann jedoch während dem Transport bereits gefressen sein. Um Kanibalismus zu verhindern und damit die Insekten an Nährwert behalten, sollten diese auch in den Dosen drin gefüttert werden, wenn sie nicht kurzfristig nach Erhalt an Ihre Tiere verfüttert werden. Füttern Sie in den Dosen drin idealerweise ausschliesslich mit Insektenfutter, und geben Sie ganz wenig Aqua Crystals Wassergel dazu. Dies verhindert eine übermässige Feuchtigkeitsbildung in den Dosen, was den Insekten schaden würde.
Idealer ist in jdem Fall aber, wenn die Insekten nicht in den Dosen belassen und in geeignete Behältnisse umgesetzt werden. Hierfür eignen sich je nach Menge kleine bis mittelgrosse Kunststoff-Terrarien, Faunaboxen oder Cricket Keeper. Die Insekten erhalten in solchen Behältnissen ausreichend Luftzirkulation, was in den Dosen weniger gewährleistet ist und zu stagnierender Luft, übermässiger Feuchtigkeit und Fäulnisbildung führen kann. Auch können die Insekten in entsprechenden Behältnissen besser gefüttert und entnommen werden.
Diese sollten schnellstmöglich in ideale Behältnisse umgesetzt werden, idealerweise gleich nach Erhalt, sicher aber noch am Ankunftstag. Als ideale Behältnisse eignen sich Kunststoff-Terrarien, Faunaboxen, Cricket Keeper oder kleine/mittelgrosse Terrarien. Mehlwürmer, Zophobas und Buffalos können gut auch in flachen Schalen gehalten werden. Wichtig sind glatte Wände, damit die Tiere nicht hochklettern können. Sind die Schalen genügend hoch, ist dies auch bei Schaben oder Heimchen und Grillen möglich, idealerweise aber mit einer feinmaschigen Gitterabdeckung. Für Heuschrecken, Grillen, Heimchen und Schaben wird der Boden idealerweise mit etwas trockener bis leicht feuchter (keinesfalls nass) Terrarienerde bedeckt. Dies kann auch Sand oder ein Sand-Erde-Gemisch sein. Als Versteck- und Klettermöglichkeit sowie zur Oberflächenvergrösserung gibt man Eierkartons, WC-Rollen, Korkstücke, Tronchos oder ähnliches in den Behälter. Eierkartons und WC-Rollen eignen sich auch besonders gut zur relativ einfachen Entnahme von Grillen und Heimchen. Idealerweise werden die Insekten gleich nach dem Umsetzen gefüttert. So kann Kanibalismus verhindert werden, und die Insekten behalten einen hohen Nährwert. Am einfachsten und sichersten gelingt die Fütterung mit Insektenfutter. Dieses enthält alle notwendigen Nährstoffe. Zusätzlich kann je nach Insektenart noch mit Kleie, Hundetrockenfutter, Fischflockenfutter und ähnlichem gefüttert werden. Von Grünfutter raten wir grundsätlich ab, ausgenommen es besteht die Gewähr dass es vollständig unbehandelt ist. Auch Bio kann für Insekten schädlich sein! Nützliche Tipps zum richtigen Futter finden Sie auch in der Rubrik „Wer frisst was“.
Es ist wichtig, dass die Behälter mit Heimchen, Grillen und Heuschrecken genügend warm stehen. Bei zu tiefen Temperaturen sind die Insekten inaktiv, fressen kaum oder nicht, und können ggf sogar sterben. Wie Sie die jeweiligen Insekten optimal halten und ernähren können, finden Sie ausführlich in unseren Insektenbeschreibungen.
Fliegenmaden werden für den Versand in dichten, atmungsaktiven Beuteln verpackt (Kleinmengen in Dosen, hier ist gleich vorzugehen). Während des Transports entwickeln die Maden Wärme und einen typischen Geruch. Dieser entsteht durch die natürlichen Stoffwechselprodukte der Maden, darunter Ammoniak, flüchtige Fettsäuren und andere Verbindungen. Ein leichter bis moderater Geruch ist völlig normal und kein Qualitätsmangel. Durch den Transport und die eingeschränkte Luftzirkulation wirken die Maden im Beutel oft bewegungslos oder scheinen sogar tot. Nach dem Umleeren in einen gut belüfteten Behälter beginnen sie sich jedoch nach kurzer Zeit wieder normal zu bewegen.
Die Maden sollten sofort aus dem Versandbeutel in einen geeigneten, gut belüfteten Behälter umgesetzt werden, z. B. eine Plastikdose oder Faunabox mit Deckel und Luftlöchern. Dies reduziert Wärme, Feuchtigkeit und Geruchsentwicklung und verhindert, dass die Maden sich zu schnell verpuppen. Als Substrat eignen sich feine Holzspäne, Kleie oder Sägemehl. Falls Kondenswasser im Beutel entstanden ist, sollten die Maden kurz an der Luft trocknen, bevor sie in frisches Substrat gesetzt werden.
Fliegenmaden bleiben am längsten haltbar, wenn sie kühl gelagert werden (5–10 °C) – zum Beispiel im Kühlschrank, jedoch nicht im Gefrierfach. Höhere Temperaturen führen zu erhöhter Aktivität, schnellerer Verpuppung und stärkerer Geruchsentwicklung. Direkte Sonne oder Heizquellen sind unbedingt zu vermeiden, da sie die Maden töten können. In der Regel benötigen die Maden keine zusätzliche Nahrung, da das Versandsubstrat ausreichend Nährstoffe enthält. Für eine längere Haltbarkeit sollten sie trocken und kühl gelagert werden. Wer die Maden warm hält, beschleunigt Verpuppung und Stoffwechsel, wodurch Geruch und Ammoniakbildung zunehmen.
Der typische Maden-Geruch entsteht durch Ammoniak und andere natürliche Stoffwechselprodukte. Ein leichter Geruch nach dem Versand ist normal und unbedenklich. Durch das schnelle Umsetzen in einen belüfteten Behälter und die Kühlung reduziert sich der Geruch meist innerhalb kurzer Zeit deutlich.
Fliegenmaden sollten ausgenommen während kühler Witterung immer mit Styroporbox und Kühlakku bestellt werden. Dies gewährleistet eine konstante Kühlung während dem Transport und verhindert zu starke Wärmebildung durch die Maden selbst, auch bei nicht übermässig warmen Temperaturen.
Erdwürmer werden in feuchtem Substrat geliefert, das sie während des Transports ernährt und vor Austrocknung schützt. Ein leichter, erdiger Geruch ist normal und entsteht durch die Stoffwechselaktivität der Würmer und das feuchte Versandmaterial. Dieser Geruch ist unbedenklich und verschwindet in der Regel, sobald die Würmer in frisches, belüftetes Substrat umgesetzt werden.
Nach der Ankunft sollten die Würmer sofort in ein geeignetes Behältnis umgesetzt werden. Geeignet sind lockere Erde, Kompost oder spezielles Wurmhumus, das den Würmern genügend Platz zum Graben bietet. Das Substrat sollte gleichmässig feucht, aber nicht nass sein, und der Behälter abgedeckt, aber gut belüftet, damit überschüssige Feuchtigkeit entweichen kann und die Würmer nicht austrocknen. Die ideale Temperatur liegt zwischen 10–20 °C, direkte Sonne, Frost oder starke Hitzequellen sollten vermieden werden.
Für die langfristige Haltung ist es wichtig, das Substrat regelmässig leicht aufzulockern und bei Bedarf leicht zu befeuchten. Die Würmer sollten regelmässig gefüttert werden, am besten mit organischen Materialien wie Obst- und Gemüseresten, Laub oder fein zerkleinerten Pflanzenabfällen. Stark gewürzte, fettige oder tierische Abfälle sind nicht geeignet. Das Futter wird einfach auf das Substrat gelegt, die Würmer ziehen sich dann hinein, zersetzen es und bereichern gleichzeitig den Boden mit wertvollem Nährstoffhumus.
Regelmässig kontrollieren, um sicherzustellen, dass die Würmer aktiv bleiben und das Substrat nicht zu feucht oder verschimmelt ist. Bei zu hoher Feuchtigkeit oder Überfütterung kann das Substrat teilweise ausgetauscht oder leicht getrocknet werden. Mit dieser Pflege bleiben Dendrobena, Laubwürmer und Tauwürmer über Wochen bis Monate gesund und aktiv. Sie können sowohl für die Tierfütterung als auch für die Bodenverbesserung und Kompostierung genutzt werden und tragen so zu einem stabilen Nährstoffkreislauf bei.
Erdwürmer sollten ausgenommen während kühler Witterung immer mit Styroporbox und Kühlakku bestellt werden. Dies gewährleistet eine konstante Kühlung während dem Transport. Erdwürmer reagieren sehr empfindlich bei zu warmen Transporttemperaturen, sterben ab und zersetzen sich sehr schnell. Das Resultat ist eine übelriechende Masse bei Ankunft. Bei Grossmengen und wärmeren Temperturen ist Express-Versand oder Abholung sehr zu empfehlen.
Drosophila-Zuchtansätze (Fruchtfliegen) sind bei Ankunft in der Regel bereits aktiv oder enthalten Eier, Larven und Puppen, die sich in den nächsten Tagen entwickeln. Damit sich der Zuchtansatz optimal weiterentwickelt, ist es wichtig, ihn nach Erhalt sofort an einen geeigneten, ausreichend warmen Standort zu stellen. Die ideale Temperatur liegt bei 22–26 °C. Wärme ist für die Entwicklung der Larven und das Schlüpfen der adulten Fliegen entscheidend. Zu kühle Temperaturen führen zu verlangsamtem Wachstum oder sogar zum Stillstand der Kultur.
Der Zuchtansatz muss unbedingt aufrecht stehen, damit der Futterbrei (Nährmedium) am Boden bleibt und die Larven problemlos darin fressen können. Kondenswasser an den Wänden ist normal und verschwindet meist nach einigen Stunden bei stabiler Raumtemperatur. Direkte Sonne oder starke Hitzequellen sollten vermieden werden, da sie den Ansatz überhitzen können. Eine gute Luftzirkulation im Raum, jedoch ohne Zugluft, ist ideal.
Nach einiger Zeit – je nach Ansatz und Temperatur etwa nach 2–4 Wochen – kann sich das Nährmedium allmählich verbrauchen, austrocknen oder von zahlreichen Larven bereits stark genutzt sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, frischen Futterbrei nachzufüllen, damit die Kultur weiterhin zuverlässig und vital bleibt. Unser Futterbrei ist bereits fertig gemischt und im Sortiment erhältlich. Er wird einfach in kleiner Menge auf den bestehenden Ansatz gegeben.
Mit ausreichend Wärme, regelmässigem Nachfüllen des Nährmediums und einem ruhigen Standort entwickeln sich die Drosophila-Zuchtansätze kontinuierlich weiter und liefern über einen langen Zeitraum hinweg zuverlässig Futtertiere für Reptilien, Amphibien, Jungvögel oder Fische.
Stubenfliegen lassen sich als Zuchtansatz oder als ausgewaschene Puppen bestellen. Beide Formen benötigen direkt nach Erhalt die richtige Behandlung, damit sich die Fliegen zuverlässig entwickeln und eine stabile Futtertierquelle entsteht. Besonders wichtig ist dabei ausreichende Wärme, da sich Stubenfliegen in kühlen Umgebungen kaum oder gar nicht weiterentwickeln.
Zuchtansatz:
Ein Stubenfliegen-Zuchtansatz enthält Puppen und/oder bereits schlüpfende adulte Fliegen sowie das notwendige Substrat zur Entwicklung. Nach Erhalt sollte der Ansatz sofort an einen warmen Standort gestellt werden. Die ideale Temperatur liegt bei 25–28 °C. Unter 20 °C verzögert sich die Entwicklung erheblich, und unter 18 °C kann sie sogar vollständig zum Stillstand kommen.
Der Zuchtbehälter sollte aufrecht stehen, damit sich die Tiere darin ungestört entwickeln können. Kondenswasser an den Wänden ist bei Temperaturumstellung normal und verschwindet meist nach kurzer Zeit. Der Ansatz sollte hell, aber nicht in direkte Sonne gestellt werden, da Überhitzung den Fliegen schaden kann.
Sobald die Fliegen schlüpfen, sollten sie mit einer Zuckerlösung oder einem speziellen Fliegenfutter versorgt werden, damit sie vital bleiben und sich länger halten. Eine leichte Befeuchtung im Inneren, ohne Nässe, unterstützt das Klima im Zuchtbehälter.
Ausgewaschene Puppen:
Ausgewaschene Stubenfliegenpuppen sind vollständig gereinigt und enthalten keine Rückstände mehr – ideal für eine saubere Weiterverarbeitung oder direkte Nutzung für Zuchten. Auch hier ist Wärme der wichtigste Faktor. Nur bei 25–28 °C entwickeln sich die Puppen zuverlässig innerhalb weniger Tage zu fertigen Fliegen. Werden sie zu kühl gelagert, bleiben sie inaktiv und schlüpfen sehr spät oder gar nicht.
Nach Erhalt sollten die Puppen sofort in einen gut belüfteten Behälter umgefüllt werden. Eine dünne Schicht Küchenpapier, Stroh oder Kleintierstreu als Unterlage reicht vollkommen aus. Die Puppen dürfen nicht nass werden; Feuchtigkeit kann sie schädigen oder schimmelanfällig machen.
Sobald die Fliegen schlüpfen, benötigen sie eine Energiequelle wie Zuckerlösung, Honigwasser oder spezielles Fliegenfutter, damit sie aktiv und langlebig bleiben. Für eine fortlaufende Zucht können die geschlüpften Fliegen später zur Eiablage eingesetzt werden.
Wichtiger Hinweis:
Stubenfliegen sind stark temperaturabhängig, und sowohl Zuchtansätze als auch Puppen entwickeln sich nur bei ausreichender Wärme.
Optimal: 25–28 °C
Langsam / verzögert: 20–24 °C
Kaum oder keine Entwicklung: unter 18–20 °C
Werden diese Temperaturen eingehalten, entwickeln sich die Fliegen zuverlässig und gleichmässig, und der Zuchtansatz bleibt über lange Zeit produktiv.
Springschwänze werden als lebender Zuchtansatz in einem feuchten, nährstoffreichen Substrat geliefert, meist in einer Erde- bzw. Gipsmischung. Nach Erhalt sollten die Behälter sofort an einen geeigneten Standort gestellt werden. Besonders wichtig ist dabei eine ausreichend warme Umgebung, denn Springschwänze entwickeln sich nur bei passenden Temperaturen gut weiter. Ideal sind 20–24 °C. Bei kühleren Bedingungen verlangsamt sich die Entwicklung deutlich, und unter etwa 15–17 °C kann die Kultur langfristig geschwächt werden oder sogar zum Stillstand kommen. Ein warmer, heller Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung ist daher optimal. Kondenswasser an den Behälterwänden ist normal, solange das Substrat nicht zu nass wird.
Für die langfristige Haltung benötigen Springschwänze eine gleichmässige, stabile Feuchtigkeit, ohne dass sich Staunässe bildet. Das Substrat sollte stets leicht feucht bleiben, weshalb der Behälter geschlossen, aber gut belüftet aufbewahrt werden sollte. Feuchtigkeit kann bei Bedarf mit einer Sprühflasche vorsichtig ergänzt werden. Einmal pro Woche empfiehlt sich eine kurze Kontrolle, um sicherzustellen, dass das Klima im Behälter weiterhin optimal ist. Der Standort darf nicht zu kalt sein, da niedrige Temperaturen einer der häufigsten Gründe für stagnierende oder kollabierende Kulturen sind.
Bei der Fütterung bevorzugen Springschwänze fein zersetzbares, organisches Material. Besonders gut eignet sich Trockenhefe, die sie sehr gerne fressen, aber auch fein zerdrückte Fischfutterflocken oder Insektenfutter sind geeignet. Es sollte sparsam gefüttert werden, da zu grosse Futtermengen schnell Schimmelbildung verursachen können. Besser ist es, regelmässig kleinere Portionen zu geben, damit das Futter vollständig verwertet werden kann. Wenn das Substrat mit der Zeit verbraucht ist oder die Kultur sehr dicht geworden ist, kann etwas frisches Material ergänzt oder eine Teilkultur in einen neuen Behälter überführt werden, um die Vitalität der Zucht zu erhalten.
Zum Entnehmen der Springschwänze reicht es meist, das Material leicht zu klopfen oder die Tiere vorsichtig mit einem kleinen Löffel oder Pinsel aufzunehmen. Richtig gepflegt und warm genug gehalten, entwickeln sich Springschwänze über viele Wochen hinweg zuverlässig und bilden eine stabile, ergiebige Futterquelle für Amphibien, Jungreptilien, kleine Fische und zahlreiche Wirbellose.
Asseln werden als lebender Zuchtansatz in einem feuchten, nährstoffreichen Substrat geliefert, das ihnen während des Transports ausreichend Feuchtigkeit und Nahrung bietet. Nach Erhalt sollte der Behälter an einen geeigneten, ausreichend warmen Standort gestellt werden. Asseln benötigen Wärme, um sich gut zu entwickeln und sich zuverlässig zu vermehren. Die ideale Temperatur liegt zwischen 22 und 26 °C. Bei niedrigeren Temperaturen verlangsamt sich ihre Entwicklung deutlich, und unter 18 °C kann die Kultur langfristig stagnieren oder zusammenbrechen. Daher sollten Asseln nicht in kühlen Räumen oder unbeheizten Bereichen aufgestellt werden. Ein heller Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung ist optimal.
Für die langfristige Haltung ist es wichtig, das Substrat gleichmässig feucht zu halten. Asseln benötigen eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit, vertragen jedoch keine Staunässe. Das Substrat sollte locker und atmungsaktiv bleiben, damit sich die Tiere darin bewegen und verstecken können. Der Behälter sollte gut belüftet sein, jedoch nicht offen stehen, damit das feuchte Milieu erhalten bleibt. Eine regelmässige, aber sparsame Befeuchtung mit einer Sprühflasche ist ideal, um das Klima stabil zu halten. Zu starkes Austrocknen oder dauerhaft nasse Bedingungen können der Kultur schaden.
Die Fütterung der Asseln erfolgt am besten mit zersetzbarem, organischem Material. Geeignet sind zum Beispiel Gemüse- und Obstreste, abgestorbenes Laub, feine Pflanzenabfälle oder auch spezielles Insektenfutter. Asseln fressen zudem Schimmel und Biofilme, weshalb sie häufig als „Reinigungsteam“ in Terrarien eingesetzt werden. Dennoch sollte das Futterangebot kontrolliert erfolgen, um ein gesundes Gleichgewicht zu erhalten. Überfütterung führt leicht zu Schimmelbildung oder Fliegenbefall. Kleine Mengen, die innerhalb weniger Tage vollständig verwertet werden, sind ideal. Wenn das Substrat im Laufe der Zeit deutlich verbraucht ist oder viele Futterreste vorhanden sind, kann es teilweise ausgetauscht oder durch frisches Material ergänzt werden.
Asseln sind äusserst nützliche Helfer in Terrarien, da sie organisches Material zersetzen, Schimmel reduzieren und als kleines, nahrhaftes Lebendfutter dienen. Wenn sie ausreichend warm, gleichmässig feucht und regelmässig gefüttert werden, entwickeln sie sich zu einer stabilen und ergiebigen Kultur, die über lange Zeit hinweg genutzt werden kann.
Kubanische Asseln sind etwas robuster und vertragen kurze Trockenphasen besser als weisse Asseln. Kubanische Asseln eignen sich daher idealer für halbtrockene Terrarienbereiche, während weisse Asseln typische Feuchtzonen-Bewohner sind. Kubanische Asseln sind jedoch nicht immer verlässlich lieferbar.
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In unseren Insektenbeschreibungen finden Sie hilfreiche Tipps und Ratschläge zur Haltung von Insekten, was Sie bei der Bestellung von lebenden Insekten beachten sollten und allgemeine Infos.
Eine Winterverpackung gibt den Insekten einen effektiven Schutz bei tiefen Temperaturen. Wir empfehlen eine Winterverpackung bei Nacht-Temperaturen von ca 5 Grad oder tiefer am Versandtag.
Für die meisten Bestellungen geeignet. NICHT ideal bei Mehlwürmern und Zophobas in Grossmengen (keine Winterverpackung notwendig)
100% nachhaltig und kompostierbar. Kann auch an Tiere verfüttert werden. Nicht ideal bei Mehlwürmern und Zophobas in Grossmengen und nicht möglich bei langen Röhren.
Für die meisten Bestellungen geeignet. Ideal bei Bestellungen mit Mehlwürmern und Zophobas in Grossmengen in Kombination mit anderen Insekten, oder bei Insektenbestellungen in Verbindung mit Zubehör.
Nicht sicher welche Winterverpackung? Dann überlassen Sie die Entscheidung uns und wählen Sie „Flexibel“. Wir verwenden die optimale Verpackung je nach Bestellung und aktuellen Wetterverhältnissen.
Alternativ besteht auch die Möglichkeit einer Abholung immer am Mittwochvormittag in Urdorf. Bitte kontaktieren Sie uns vorgängig, falls Sie Ihre Bestellung abholen möchten, falls die Abholung vom System nicht angezeigt wird (abhängig vom Bestellwert und den bestellten Produkten).
Beim Abschluss einer Transportversicherung ist Ihre Bestellung gegen Transportschäden versichert.
Aufgrund der Feiertage versenden wir in der Woche vor Weihnachten und in der Woche vor Neujahr wie folgt.
Beachten Sie bitte den vorgeschobenen Bestellschluss.
Bestellschluss Freitag 19.12.2025 bis 08.00 Uhr – Versand am Montag 22.12.2025
Bestellschluss Freitag 26.12.2025 bis 08.00 Uhr – Versand am Montag 29.12.2025
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